Tamedia folgt der Empfehlung der
“Coalition for Better Ads” Initiative

Coalition for Better Ads, digitale Werbung wird besser für alle. So oder so ähnlich könnte der Werbe-Slogan für die neue Initiative für bessere Werbung im Netz lauten. Im Kern geht es bei dieser Initiative darum, das Web, auch in Sachen Werbung, für den User angenehmer zu gestalten.

Worum geht es genau?

Die Coalition for Better Ads (kurz CBA) ist ein Zusammenschluss aus Verbänden und Unternehmen (z.B. Google, Facebook oder Procter&Gamble) der digitalen Werbeindustrie, die sich als Ziel gesetzt haben, auf Basis von Nutzerbefragungen störende und aufdringliche Online-Werbeformate aus der Auslieferung auszuschliessen.

Seit Juni 2017 laufen dazu globale Befragungen, welche Werbeformate vom User als inakzeptabel eingestuft werden. Zwölf besonders aufdringliche Werbeformate wurden sodann für den aktuellen Ad Experience Report ausgemacht. Für diese Formate ist, zumindest im Google Chrome, kein Platz mehr auf den Screens der Konsumenten.

Desktop-Formate

  • Pop-up-Anzeigen mit und ohne Countdown
  • Auto-Play-Videos mit Ton
  • Prestitial Ads mit Countdown
  • große Sticky Ads am "Boden" (Formate 970x250 und 580x400)

Mobile-Formate

  • Pop-up-Anzeigen mit und ohne Countdown
  • Prestitial Ads mit und ohne Countdown
  • Anzeigen, die 30, 35 oder 50 Prozent der Höhe einer mobilen Seite belegen
  • Flash- und animierte Anzeigen
  • Auto-Play-Videos mit Ton
  • Poststitial Ads mit Countdown
  • Full-Screen Scrollover Ads
  • große Sticky Ads im Footer

Auch Tamedia setzt die
“Coalition for Better Ads” um

Im Zuge dieser globalen Initiative entschloss sich auch Tamedia dazu, das Angebot der digitalen Werbeprodukte CBA-konform zu gestalten. Somit wurden sämtliche nicht CBA-konforme Werbeformate aus dem Produktportfolio und somit auch von den Werbeträgern entfernt.

“User Centered Design und Usability, zwei Buzzwords der letzten Jahre, halten nun auch Einzug in die digitale Werbeindustrie. Internetnutzer erwarten benutzerfreundliche Werbung und keine störenden oder aufdringlichen Ads. Dem muss und soll nun auch die digitale Werbeindustrie Rechnung tragen um ein nachhaltiges Geschäftsmodell im Netz etablieren zu können. (Marc Challandes, Head of Commercial Products)

“Durch das Umsetzen der CBA auf Tamedia-Werbeproduktebene, möchten wir ein Statement am Markt setzen, dass uns die User-Experience auf unseren digitalen Angeboten sehr am Herzen liegt. In der heutigen Zeit ist es auch möglich, ansprechende Werbeprodukte zu erstellen, welche für Werbende und deren Zielgruppe gleichermassen gehaltvoll sind.” (Tim Marach, Head of AdTechnology)

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