Unsere Vorstellungen über das Führen von Menschen.
Führen mit Ziel
Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen ihre Ziele. Damit sie diese erreichen, übertrage ich ihnen Verantwortung und Kompetenzen; ich vertraue in ihre Fähigkeiten und unterstütze sie. So entstehen Handlungs- und Entscheidungsspielräume.
Das Team bringt den Erfolg
Als Vorgesetzte oder Vorgesetzter bin ich Teil eines Teams, das ich an der Entscheidungsfindung beteilige, ohne meine Führungsverantwortung abzugeben. Ich achte jedes einzelne Teammitglied als Individuum, das seine persönlichen Stärken einbringen kann. Nach aussen stehe ich zu meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, auch wenn ich intern Kritik üben muss. Fehler sind Lernchancen.
Ehrlich reden und handeln
Ich sage, was ich denke, und ich tue, was ich sage. Mit Offenheit und Ehrlichkeit schaffe ich Vertrauen. Informationen, die meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigen, gebe ich sofort und umfassend weiter.
Persönliche Entwicklung fördern
Als Vorgesetzte oder Vorgesetzter kenne ich das Potenzial der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um sie individuell zu fordern und zu fördern und um ihnen entsprechende Aus- und Weiterbildung zu ermöglichen. Dies bedingt, dass mir meine eigene Entwicklung ebenso wichtig ist.
Veränderungen fordern heraus
Die Kreativität meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglicht Erneuerungen und Veränderungen. Diese können unbequem sein, bringen uns aber weiter. Energie richte ich nicht auf das Problem oder auf "Schuldige", sondern auf die Problemlösung.
Führen ist anspruchsvoll und macht Spass
Ich kann nur erfolgreich führen, wenn ich Freude daran habe, gerne Verantwortung trage und den Mut zum Entscheiden habe. Durch Delegieren schaffe ich mir Freiräume und erhalte Zeit für meine Führungsaufgabe.
Es gibt kein Rezept für erfolgreiches Führen
Erfolgreiches Führen folgt keinem Rezept, sondern hängt von meiner eigenen Persönlichkeit ab. Ich lasse mich von Verstand, Gefühl und Intuition leiten und richte meinen Führungsstil auf den Menschen und die Situation aus.
Zürich, Februar 2003