1971

Hans Heinrich und Severin Coninx sowie Antje Ellermann, alle aus der vierten Generation der Besitzerfamilie, treten als noch nicht stimmberechtigte Juniormitglieder in den Verwaltungsrat ein.
Die Zeitschrift
Schweizer Heim wird in die
Schweizer Familie integriert.
1973
1973 ist eines der erfolgreichsten Geschäftsjahre in der Geschichte. Die Auflage zählt 234'455 Exemplare und der Jahresumfang erreicht den Rekordstand von 28'830 Seiten. Hans Heinrich Coninx tritt als Assistent der Konzernleitung in das Unternehmen ein.
An der Kohlengasse wird mit dem Bau einer neuen Druckerei begonnen.
1974
Das
Tages-Anzeiger Magazin erhält den Kulturpreis der Stadt Zürich.
Die
Schweizer Familie erreicht eine Auflage von über 300'000 Exemplaren.
1975
Die Schweizer Wirtschaft befindet sich in einer tiefen Rezession. Gegenüber dem Rekordjahr 1973 sind die Inserate im Hauptblatt um 11%, der Umfang des
Stellen-Anzeiger gar um 65% gesunken.
An der Kohlengasse wird das neue Betriebsgebäude, die erste Etappe eines grossen Druckereikomplexes, bezogen.
1976
Die Auflage des
Tages-Anzeiger überschreitet die Viertelmilliongrenze und erreicht 250'720 Exemplare.
1978

Werner Coninx verzichtet auf eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat. Sein Sohn Severin, sowie Hans Heinrich Coninx werden gewählt.
Eine neue Wochenbeilage, das
Wochenprogramm wird eingeführt und jeweils am Freitag dem Hauptblatt beigelegt.
Eine Ära geht zu Ende. Otto Coninx (Bild) tritt auf Ende Jahr nach 36 Jahren von der aktiven Geschäftsführung zurück.