Der Förderpreis Tamedia 

Herausragende Texte, Beiträge oder Serien sollen gefördert und honoriert werden. 2008 hat Verleger und Verwaltungsratspräsident Pietro Supino deshalb den Tamedia-Förderpreis ins Leben gerufen.

In der Regel sollen jährlich fünf Journalistinnen und Journalisten – Einzelpersonen oder Gruppen – in den Genuss einer Förderung kommen. Der Ausschuss der Publizistischen Konferenz, die die Chefredaktionen und Programmleitungen aller Medien von Tamedia umfasst, trifft als Jury die Auswahl. Preisträgerinnen und Preisträger eines anerkannten Medien- oder Journalistenpreises kommen in die engere Auswahl, die Chefredaktionen und Programmleitungen können zusätzlich qualifizierte Vorschläge einreichen.

Die Förderung erfolgt gemäss Reglement nicht in einem standardisierten Rahmen, sondern trägt den individuellen Bedürfnissen der Gewinner Rechnung. Die Preisträgerinnen und -träger legen deshalb der Jury Vorschläge vor, welche Förderung ihnen und ihren Projekten am meisten nützen könnte. Zur Auswahl stehen bezahlte Arbeitszeit im Umfang von zwei Monaten, eine gezielte Weiterbildung oder ein Stage bei einem befreundeten Medienunternehmen im In- oder Ausland.

Tamedia Förderpreis: Die Jury

Im Auftrag und als Ausschuss der Publizistischen Konferenz von Tamedia beraten und entscheiden folgende Jury-Mitglieder unter Leitung von Verleger Pietro Supino über die eingegangen Vorschläge und damit über die Vergabe des Förderpreises Tamedia:

  • Lisa Feldmann, Chefredaktorin Annabelle
  • Karin Müller, Programmleiterin Radio 24
  • Markus Eisenhut, Co-Chefredaktor Tages-Anzeiger
  • Markus Gilli, Programmleiter TeleZüri
  • Matthias Mast, Chefredaktor Berner Bär
  • Hansi Voigt, Chefredaktor 20 Minuten Online


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