Medienmitteilung 

Kontinuität im Aktionariat von Tamedia:
Gründerfamilie verlängert Aktionärsbindungsvertrag und will Free Float erhöhen

Zürich, 8. Januar 2008 – Die Gründerfamilie der heutigen Tamedia AG hat ihren im Jahr 2000 abgeschlossenen Aktionärsbindungsvertrag bis 2017 verlängert. Die Vertreter der vierten und fünften Familiengeneration, die zur Zeit rund 72 Prozent der Kapital- und Stimmrechtsanteile des Unternehmens halten, verpflichten sich damit zur gemeinsamen Ausübung ihrer Stimmrechte bei der Wahl des Verwaltungsrates und bei der Abstimmung über wesentliche Geschäfte.

Mit der Verlängerung des Aktionärsbindungsvertrages gibt die Gründerfamilie ihrer Verbundenheit mit Tamedia Ausdruck und sichert durch ein stabiles Aktionariat die langfristige Unabhängigkeit des Schweizer Medienunternehmens.

Gleichzeitig mit der Verlängerung des Aktionärsbindungsvertrages haben die 21 beteiligten Mitglieder der Gründerfamilie ihre Absicht bekräftigt, den Anteil frei handelbarer Aktien von Tamedia in den nächsten Jahren auf rund 33 Prozent zu erhöhen. Dazu sollen rund 500'000 bestehende Namenaktien für weitere Transaktionen zur Verfügung gestellt oder am Markt platziert werden. Der Anteil der langfristig im Aktionärsbindungsvertrag eingebundenen Aktien beträgt damit 67 Prozent.

Die mittelfristige Erhöhung des Free Floats ist ein Bekenntnis zum Kapitalmarkt und führt zu einem Anstieg der Liquidität der Aktie von Tamedia im Börsenhandel, was einem Bedürfnis des Aktienmarktes entspricht.

Kontinuität im Aktionariat von Tamedia



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